Willst du mehr Zeit für das Kerngeschäft, mit demselben Team?
Wir schliessen die Lücken zwischen euren Systemen, damit in eurem KMU niemand mehr Daten von Hand abtippen muss. Erste Umsetzung bereits nach 14 Arbeitstagen.
Ausgangslage
Das Problem liegt selten in einem System. Es liegt zwischen zweien.
Etablierte Betriebe haben meistens genug Software. Was ihnen fehlt, sind die Verbindungen dazwischen, und solange die fehlen, übernimmt sie ein Mensch.
Der Mensch ist die Schnittstelle
Zwei Systeme, die beide recht haben wollen, und jemand dazwischen, der sie in Übereinstimmung bringt. Jede Woche wieder, immer gleich.
Die teuerste Software steht auf keiner Rechnung
Die halbe Stunde am Dienstag taucht in keinem Budget auf. Über ein Jahr gerechnet ist sie trotzdem eine ganze Menge Arbeitszeit.
Ein weiteres System löst das selten
Neue Software bringt meistens eine weitere Stelle mit, an der dieselbe Angabe erfasst wird. Verbinden schlägt austauschen.
Drei Bereiche
Was Blauwasser macht
Die drei Bereiche greifen ineinander. Welcher davon bei dir zuerst dran ist, entscheidet die Analyse und nicht ein Katalog.
KI Implementation
KI dort, wo sie eine konkrete Aufgabe abnimmt, die heute jemand von Hand macht. Nicht als Strategie, sondern als Werkzeug mit einem Zweck.
Was dabei entsteht
- Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und vereinheitlichen
- Wiederkehrende Textarbeit an ein Modell abgeben, mit Kontrolle davor und danach
- Wissen auffindbar machen, das heute in Köpfen und Postfächern liegt
- Klären, wo sich KI nicht lohnt, weil eine Schnittstelle es besser löst
Typische Werkzeuge: Langdock, n8n
Prozess Automation
Systeme, die miteinander reden, statt dass ein Mensch die Verbindung ist. Das Vorhandene wird verknüpft, nicht ausgetauscht.
Was dabei entsteht
- Zwei Systeme, die ihre Daten selbst abgleichen
- Wiederkehrende Übertragungen von Hand fallen weg
- Weniger Stellen, an denen dieselbe Angabe neu erfasst wird
- Ein Ablauf, der auch dann läuft, wenn die zuständige Person in den Ferien ist
Typische Werkzeuge: n8n, Make, Pipedrive, Microsoft 365
Daten Reporting
Zahlen, die zusammenpassen und ohne Vorbereitung verfügbar sind. Aus den Quellen, die es im Betrieb ohnehin schon gibt.
Was dabei entsteht
- Mehrere Datenquellen in einer Ansicht zusammengeführt
- Kennzahlen, die nicht erst am Monatsende zusammengesucht werden müssen
- Eine Zahl, auf die sich alle beziehen, statt drei Versionen derselben Zahl
- Nachvollziehbar, woher jede Angabe kommt
Typische Werkzeuge: Looker Studio, Google Analytics, Google Tag Manager
Werkzeuge
Womit gearbeitet wird
Damit wird gearbeitet. Verbreitete Werkzeuge, keine eigene Plattform. Welches davon bei dir zum Einsatz kommt, entscheidet sich nach der Analyse und nicht vorher.
- n8n
- Langdock
- Make
- Pipedrive
- Looker Studio
- Microsoft 365
- Google Analytics
- Google Tag Manager
- Webflow
Vorgehen
Drei Schritte, immer dieselben
Erst die gemeinsame Analyse, dann die Umsetzung. Jeder Schritt hinterlässt etwas, das dir auch ohne den nächsten nützt.
01
Durchleuchten
Analyse über alle drei Bereiche, beginnt bei den Menschen.
Danach hast du Ein Dokument, das auch ohne Folgeauftrag nützt.
02
Beweisen
Erste Umsetzung, nach 14 Arbeitstagen läuft etwas.
Danach hast du Ein Ergebnis im eigenen Betrieb, kein Versprechen.
03
Ausbauen
Rollout und laufende Betreuung.
Danach hast du Ein Betrieb, der Schritt für Schritt weniger von Hand macht.
Einfach grossartig! Ich kann aus eigener Erfahrung jedem ans Herz legen, Nicolas an seine Seite zu holen. Eine absolute Bereicherung, er stellt intuitiv die Fragen, von denen du nicht wusstest, dass du sie noch nicht beantwortet hast. Noch dazu sind die Gespräche inspirierend und zünden ein inneres Feuer an. Darum die Wiederholung des Anfangs: einfach grossartig.
Kundin, Beratungsprojekt
Aus einem Beratungsprojekt, nicht aus einem Automationsprojekt
Unterschied
Woran du merkst, dass es anders läuft
Fünf Punkte, die nichts kosten und trotzdem selten sind.
Zugänge, Konfiguration und Dokumentation gehören dir
Alles, was aufgebaut wird, liegt bei dir. Wenn du morgen mit jemand anderem weiterarbeiten willst, kannst du das.Kein Lock-in
Es wird mit verbreiteten Werkzeugen gearbeitet, nicht mit einer eigenen Plattform. Du bist nicht an uns gebunden, sondern an Werkzeuge, die es auch ohne uns gibt.Vorhandenes verknüpfen statt austauschen
E-Mail und Excel dürfen bleiben, wenn sie funktionieren. Ausgetauscht wird nur, was sich nachweislich nicht verbinden lässt.Daten in der EU oder in der Schweiz
Datenhaltung in der EU oder in der Schweiz ist möglich, auf Wunsch selbst gehostet.Laufende Betreuung statt einmal bauen und weg
Automatisierungen brechen, wenn sich Systeme darunter ändern. Deshalb ist die Betreuung Teil der Sache und nicht ein Projekt, das nach der Übergabe endet.
Fragen
Kurz beantwortet
Wie fängt das an?
Mit dem Zeitfresser-Check: acht Fragen, drei Minuten, keine Registrierung. Willst du danach tiefer schauen, folgt die gemeinsame Analyse.
Müssen wir unsere bestehenden Systeme ersetzen?
Nein. Der Ansatz ist, Vorhandenes zu verknüpfen statt es auszutauschen. E-Mail und Excel dürfen bleiben, wenn sie ihren Zweck erfüllen. Ersetzt wird nur, was sich nachweislich nicht anbinden lässt.
Machen wir uns damit von euch abhängig?
Nein. Zugänge, Konfiguration und Dokumentation gehören dir. Es wird mit verbreiteten Werkzeugen gearbeitet und nicht mit einer eigenen Plattform, deshalb gibt es keinen Lock-in.
Wie lange dauert es, bis etwas läuft?
Nach 14 Arbeitstagen läuft die erste Umsetzungsstufe. Nicht ein Konzept, sondern etwas, das in deinem Betrieb tatsächlich arbeitet.
Und wenn sich bei uns gar nichts findet?
Dann sagen wir das und du bekommst dein Geld für die Analyse zurück. Ein Anwendungsfall, den man erst herbeireden muss, ist keiner.
Was passiert, wenn ihr fertig seid?
Nichts endet. Automatisierungen brechen, wenn sich die Systeme darunter ändern, deshalb ist die laufende Betreuung Teil der Sache und nicht ein Projekt, das nach der Übergabe aufhört.
Brauchen wir überhaupt KI?
Vielleicht nicht. Manche Aufgaben löst eine schlichte Schnittstelle besser, schneller und dauerhafter als ein Sprachmodell. Was passt, zeigt die Analyse. Technologieoffen heisst auch, Nein zu sagen.

